Der Einfluss der hohen Temperatur der Compoundiermaschine auf die Nutzungswirkung des Schmelzklebstoffs

Wir alle wissen, dass Schmelzklebstofffolie bei Raumtemperatur nicht viskos ist. Beim Auftragen auf Verbundwerkstoffe muss sie durch Heißpressen bei hohen Temperaturen geschmolzen werden, bevor sie viskos wird! Drei entscheidende Faktoren im gesamten Compoundierprozess – Temperatur, Zeit und Druck – beeinflussen das Compoundierergebnis direkt.

Das Heißklebstoffgewebe muss zum Schmelzen auf eine bestimmte Temperatur erhitzt werden, wobei die Temperatur einen großen Einfluss auf die Eigenschaften des Gewebes hat. Es gibt viele verschiedene Arten von Heißklebstoffgeweben, und Membranen mit unterschiedlichen Schmelzpunkten erfordern unterschiedliche Anforderungen an die Verarbeitungstemperatur. Um die Effizienz der Kompositierung zu verbessern, erhöhen manche Hersteller die Maschinentemperatur, um die Heißpresszeit zu verkürzen. Logisch betrachtet erscheint diese Methode sinnvoll. In der Praxis treten jedoch häufig Probleme auf.

Erstens kann eine zu hohe Temperatur, die den Schmelzpunkt der Heißklebstoffmembran übersteigt, leicht zu Alterung, Zersetzung und Verkohlung führen. Dies beeinträchtigt die Verbundwirkung des Produkts erheblich. Zweitens kann eine zu hohe Temperatur das Eindringen und Austreten von Klebstoff verursachen. Haftet der Klebstoff an der Maschine und kann er nicht rechtzeitig entfernt werden, verursacht dies Schäden an der Maschine und beeinträchtigt indirekt die Verbundwirkung. Drittens verkürzt eine zu hohe Temperatur zwar die Heißpresszeit, führt aber gleichzeitig zu einem hohen Energieverbrauch. Bei geringer Produktionseffizienz entsteht dadurch unnötige Energieverschwendung.

Generell wird davon abgeraten, die Maschinentemperatur bei der Verwendung von Schmelzklebstoffen für die Omentum-Laminierung zu erhöhen. Führen Sie die Arbeitsschritte gemäß den Anweisungen von Fachleuten durch.

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Veröffentlichungsdatum: 13. September 2021